Nachtrag zum Tankdeckel-Tuning

Eine Lösung ist in Sicht! Denn es stellt sich heraus, dass man den Aufbau der Original-Konstruktion durchaus neu interpretieren kann. An Spencers Einfüllstutzen lässt sich die Aston-Abdeckung nämlich mit Zwei Schrauben befestigen, so dass der eigentliche Deckel auf den Millimeter genau unter die Abdeckung passt. Das ist zwar so nicht vorgesehen, erlaubt nach der Bearbeitung auf der Drehbank aber, dass man den Verschluss einfach nach oben entnehmen kann. Allerdings fällt dann die Feder im Klappdeckel weg, welche normalerweise für Spannung zwischen Cover und Verschluss sorgt.

Um einen losen Sitz und damit Klappern zu vermeiden, habe ich den Schnappverschluss deshalb auseinandergebaut, an den Kanten zärtlich mit der Feile bearbeitet und dann wieder poliert. So kann der Schnapper sich ein wenig weiter nach innen neigen und den Deckel im Zaum halten. Das funktioniert prima.

Damit ist das erste Problem gelöst. Mit den Karosseriebauern von Paul Ehm werde ich sicher auch eine passende Lösung für den „Durchbruch“ des Einfüllstutzens in der C-Säule finden. Nur der Platz zum Klappscharnier der Kofferraumklappe wirkt auf mich noch ziemlich knapp. Auch hier wird sich aber wohl eine Idee finden lassen. Ich habe bis dahin schon mal den Tankdeckel in seine künftige Heimat verfrachtet, um zu sehen, wie das Ganze wirkt. Gut – wie ich finde, wenn da nicht die vielen Rostlöcher wären…

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