Wenn es allein nach mir ginge…

…dann stünde ich wahrscheinlich fast jeden Abend in der Garage, um entspannt zu schrauben. Für die soziale Kompetenz und den ganz persönlichen Weltfrieden ist es allerdings dienlich, sich auch mal mit der Freundin – der besten von allen! – zu beschäftigen. Im Regelfall wird das nämlich dankend anerkannt. Die Quintessenz lautet: Es geht halt nicht immer nur nach mir. Und das ist halb so wild, denn auch Freundinnen haben durchaus Ihre Vorteile… 😉

Doch worauf will ich hinaus? Gesteckte Ziele bei einer Restaurierung sollte man zwar verfolgen, aber es nicht zu eng sehen, wenn’s dann doch nix wird. Denn es gibt manchmal einfach Wichtigeres zu tun. Beispielsweise helfen, wenn die Liebste spontan zwecks Karriere einen Umzug macht. Das Wochenende durcharbeiten, wenn die Firma ohne die eigenen Taten nicht voran kommt. Messen besuchen, um auch künftig in der selben noch mitreden zu können. Oder auch mal einfach Nichts tun, um dem Hamsterrad des modernen Lebens ein wenig zu entfliehen. Schweißarbeiten, Fahrschemel und Radnaben finden in diesem Teil des Lebens also einfach nicht statt.

All das traf und trifft gerade auf mich zu, weshalb die nächsten Fortschritte in Spencers Werkstatt frühestens ab Mitte September zu erwarten sind. Allen Lesern wünsche ich bis dahin möglichst viel Entspannung!

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