Licht am Ende des Tunnels

Mit ein paar Reparatur-Blechen, die ich von einem Freund in Mecklenburg günstig bekommen habe, zog ich am Sonntag aus ins schöne Zehlendorf – nicht nur, um auf dem Hof von Classic Wheels ein paar besondere automobile Pachtexemplare zu begrüßen. Nein, vor allem, um Spencer etwas näher zu inspizieren. Handybilder von Classic Wheels hatten zuvor nämlich angedeutet, dass bei den aktuellen Schweißarbeiten kaum ein Stein auf dem anderen bleibt – doch so soll´s ja sein…

Zwischen Porsche, Aston, Lagonda, Triumph und Jaguar fand ich Spencer so zerrupft wie lange nicht in der Werkstatt vor. Die Bodenbleche sowie beide Schweller sind aber in Bearbeitung und bei den bereits abgeschlossenen Tätigkeiten lässt sich gegenüber den Schweißern von Paul Ehm eine ungleich bessere Qualität erkennen. Nähte sind sauber verputzt. Geschweißt ist wo möglich auf Stoß und alles wirkt in der Ausführung konsequenter. Das trifft auch auf den unteren Querträger zu, der in Teilen bereits nachgebildet wurde.

Natürlich, vor dem Metallkünstler liegt noch ein großer Haufen Arbeit. Doch es sind gerade mal 40 Stunden Arbeit investiert worden. Front und Heck brauchen einfach noch viel mehr Liebe. Schön, wenn die Rostlöcher in der Ä-Säule dem Schweißer unterdessen zumindest als Aschenbecher dienen… 😉

Ich knipste also ein paar Bilder, lud die inneren und äußeren Schweller, neue B-Säulen sowie eine Heckschürze im Wagen ab und ritt wieder von dannen – in der Hoffnung, dass nun endlich alles gut wird…

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