Rover V8: In the Making Vol. 3

Nachdem Spencer nun schon etliche Wochen einsam in der Werkstatt steht, konnte ich vor kurzem dem V8 eine letzte Wäsche gönnen. Zuvor hatte ich etliche Grate vom Aluguss entfernt, den Bereich um die Stößel im Tal zwischen den Zylinderbänken aufgehübscht und einen unnötigen Steg am ersten Zylinder abgesägt. Die Aluspäne und letzter Dreck aus dem früheren Leben konnten mit einer recht aggressiven Lösung im Teilewaschbecken weggespült werden.

Das Ergebnis: Ein rundum gereinigter Motorblock, dem die säubernde Lösung dank Leichtmetall-Aufbau nur wenig anhaben kann. Die neuen Laufbuchsen und Lager der Nockenwelle bekamen aber unmittelbar nach dem letzten Waschgang und einer Spülung mit reinem Wasser eine WD40-Dusche. Andernfalls wären sie schon bald verrostet und damit unbrauchbar.

Theoretisch könnte ich jetzt mit dem Zusammenbau beginnen. Doch die Zylinderköpfe sind noch nicht bearbeitet. Und mein Mercedes, den ich in Polen schweißen und lackieren ließ (mehr dazu demnächst), hält mich auch vom MG ab. Wie immer – zu viele Baustellen…

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